Mercedes Benz
Mercedes LAK1920 PDF Drucken E-Mail

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Als Nachfolger des legendären L6600 - im Volksmund auch Sechs-Sechser genannt - erscheint im Jahre 1960 der L334, welcher noch die lange Schnauze als Relikt der 50er Jahre trägt. Bereits im Jahre 1961 wird der Langschnauzer durch einen Kurzhauber, welcher sich L334B nennt, ersetzt. Dieses Fahrzeug besitzt den Motor OM 326 mit einer Leistung von 200 PS aus 10.809 ccm.

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Mercedes LAK1519 PDF Drucken E-Mail

lak1519_9_thumbZur IAA 1969 werden unter der Bezeichnung L 1513 neue Kurzhauber vorgestellt. Diese sind für ein Gesamtgewicht von 14,8 to ausgelegt.  Der LAK 1513 ist besonders für die Bauwirtschaft entwickelt worden. Er zeichnet sich durch ein sehr gutes Verhältnis von Eigengewicht zu Nutzlast aus. Bei dem genannten Gesamtgewicht von 14,8 to zeigt er eine Nutzlast von 8.100 kg auf, obwohl es sich um einen Allradwagen handelt.

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Mercedes LK322 PDF Drucken E-Mail

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Im Jahre 1958 stellt Daimler-Benz der staunenden Fachwelt einen neuen, modern wirkenden Kurzhauber-Typen vor. Dieser nennt sich L322 und ist der neue 6-Tonner im Mercedes-LKW-Programm. Er ersetzt den Typen L321, dessen 110 PS starken Motor er beibehält. Auffallend sind die Panorama-Scheibe, der dreifach verstellbare Fahrersitz, ein Synchron-Getriebe sowie die Blinkerbetätigung über den Hubring, wie sie zu dieser Zeit die edlen Mercedes-PKW auch aufweisen.

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Mercedes L312 PDF Drucken E-Mail

mercl312_1_thumbAls Nachfolger des L4500 erschien im Jahr 1955 der L312. Dieser war nahezu baugleich zu seinem Vorgänger, hatte jedoch eine Rückwand mit zwei Fenstern und einen komfortablen Einzelsitz für den Fahrer, statt der früheren durchgehenden Bank für alle drei Insassen. Der von uns angebotene 312 Pritschenwagen wurde im Jahre 1955 nach Leimen an die Bergbrauerei ausgeliefert. Dort blieb er bis ins Jahre 1969 als zuverlässiger Getränkelaster mit 4,20 m Radstand in Betrieb. Der Motor mit  nun 100 PS Leistung beschleunigte den Wagen kraftvoll das Neckartal rauf und runter. Danach verschlug es den Mercedes nach Rheinland-Pfalz. Dort wurde er bis in den November 1980 nur sporadisch von einem Malerbetrieb zum Transport der Gerüste genutzt. Der LKW stand dort trocken ein und blieb der Nachwelt so für Sammler und Liebhaber erhalten.

 

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